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Einen Topf Ein­topf, bit­te!

EDEKA Ralf Engelhard, Mainz-Finthen, Ingelheim, Gau-Algesheim, Blog, Eintopf, Rindfleisch, Tafelspitz, Suppenfleisch, Frischetheke, Metzgerei

Zuge­ge­ben, Ein­topf! Das klingt in eini­gen Ohren sicher­lich etwas anti­quiert. So ein biss­chen nach “Mit­tag­essen bei Oma”. Und es stimmt ja auch: Frü­her galt ein Ein­topf als Arme-Leu­te-Essen – heu­te jedoch hat die “Sup­pe mit Biss” durch­aus einen veri­ta­blen Image­wech­sel hin­ge­legt! Ein­töp­fe wer­den mit fri­schen und wert­vol­len Zuta­ten gemacht. Klar, manch­mal sind sie auch ein per­fek­ter Res­te-Ver­wer­ter. Grund­sätz­lich ist der Ein­topf aber sehr beliebt und zau­bert immer ein woh­lig war­mes Bauch­ge­fühl! Grund genug für uns von EDEKA Ralf Engel­hard, hier und heu­te ein­mal eine ein­deu­ti­ge Genuss­emp­feh­lung aus­zu­spre­chen und Ihnen die Zube­rei­tung eines damp­fen­den Ein­topfs mit fri­schen Zuta­ten aus unse­ren Märk­ten schmack­haft zu machen. “Zum Bei­spiel mit hoch­wer­ti­gem Rind­fleisch von unse­rer Metz­ge­rei­t­he­ke”, emp­fiehlt Danie­la Schrei­ber, Abtei­lungs­lei­te­rin der Metz­ge­rei im Markt in Mainz-Fin­then.

Bei uns fin­den Sie das idea­le Sup­pen­fleisch!

“Lang­fa­se­ri­ge Fleisch­stü­cke vom Rind oder Kalb eig­nen sich am bes­ten als Sup­pen­fleisch, denn sie ent­hal­ten in der Regel viel Bin­de­ge­we­be”, weiß Danie­la Schrei­ber und ergänzt: “Wenn Sie Sup­pen­fleisch anset­zen, muss die Flüs­sig­keit pro Kilo­gramm Fleisch für ins­ge­samt zwei Stun­den bei mitt­le­rer Hit­ze köcheln. Fleisch von der Brust bei­spiels­wei­se kön­nen Sie als Sup­pen­ein­la­ge und Tel­ler­fleisch zube­rei­ten. Das gilt auch für Sup­pen­fleisch aus der Bein­schei­be. Geben Sie es ein­fach in bereits kochen­des Salz­was­ser. Bauch­lap­pen und Quer­rip­pe ent­hal­ten dage­gen wenig Ver­wert­ba­res, sodass sie eher zur Her­stel­lung einer kräf­ti­gen Brü­he die­nen. Set­zen Sie die Fleisch­stü­cke dafür in kal­tem, unge­sal­ze­nem Was­ser an, um Flüs­sig­keit und Sup­pen­fleisch zusam­men auf­zu­ko­chen. Theo­re­tisch kön­nen Sie Sup­pen­fleisch auch anbra­ten. Gera­de sehr durch­wach­se­ne Stü­cke mit Kno­chen wer­den jedoch sehr schnell zäh. Möch­ten Sie den­noch einen Ver­such star­ten, set­zen Sie auf ein Stück mit mög­lichst hohem Fleisch­an­teil.”

EDEKA Ralf Engelhard, Mainz-Finthen, Ingelheim, Gau-Algesheim, Blog, Eintopf, Rindfleisch, Tafelspitz, Suppenfleisch, Frischetheke, Metzgerei

Sie sehen selbst: Bei uns gehen Qua­li­tät, Genuss und Exper­ti­se Hand in Hand. Da Theo­rie aller­dings nicht satt macht, folgt hier ein ganz prak­ti­sches Rezept für einen raf­fi­nier­ten Ein­topf mit klas­si­schem Rind­fleisch!

Vor­hang auf für Tafel­spitz, Roast­beef oder Rind­fleisch aus der Keu­le!

EDEKA Ralf Engelhard, Mainz-Finthen, Ingelheim, Gau-Algesheim, Blog, Eintopf, Rindfleisch, Tafelspitz, Suppenfleisch, Frischetheke, Metzgerei
Tafel­spitz ist etwas Fei­nes!

Berei­ten Sie einen Ein­topf mit Rind­fleisch-Varia­tio­nen nach Gus­to und nach unse­rem raf­fi­nier­ten Rezept mit Lin­sen und einem Wal­nuss-Pilz-Top­ping zu! Für vier Por­tio­nen benö­ti­gen Sie:

Für den Ein­topf:

  • 400 g Tafel­spitz
  • 1200 ml Gemü­se­brü­he
  • 2 Stän­gel Zitro­nen­gras
  • 2 Lor­beer­blät­ter
  • 2 Gewürz­nel­ken
  • 150 g Zucker­scho­ten
  • 150 g Stau­den­sel­le­rie
  • 100 g Lauch
  • 100 g Karot­te
  • 1 Tas­se rote Lin­sen

Das Top­ping bril­liert mit:

  • 1 Hand­voll Cham­pi­gnons
  • 2 EL Wal­nüs­se
  • 1 EL Raps­öl
  • Salz

Ser­viert wer­den kann das Ein­topf­meis­ter­werk mit Voll­korn­toast.

EDEKA Ralf Engelhard, Mainz-Finthen, Ingelheim, Gau-Algesheim, Blog, Eintopf, Rindfleisch, Tafelspitz, Suppenfleisch, Frischetheke, Metzgerei

Drei, zwei, ein(s)topf! Los geht´s!

  1. Tafel­spitz mit der Gemü­se­brü­he zum Kochen brin­gen. Anschlie­ßend die Hit­ze redu­zie­ren.
  2. Zitro­nen­gras mit dem Mes­ser­rü­cken grob ansto­ßen, sodass die äthe­ri­schen Öle bes­ser aus­tre­ten kön­nen.
  3. In Lor­beer­blät­ter klei­ne Schlit­ze schnei­den, in die anschlie­ßend die Nel­ken gesteckt wer­den, um bei­des nach Ende der Gar­zeit bes­ser ent­fer­nen zu kön­nen. Lor­beer­blät­ter mit Nel­ken und Zitro­nen­gras in die Brü­he geben und das Gan­ze 45 Minu­ten lei­se köcheln las­sen.
  4. Zucker­scho­ten in Strei­fen, Stau­den­sel­le­rie – Blät­ter des Stau­den­sel­le­ries zurück­stel­len – und Lauch in einen Zen­ti­me­ter brei­te Abschnit­te und Karot­ten in Wür­fel schnei­den. Die genann­ten Zuta­ten zusam­men mit den Lin­sen 15 Minu­ten vor Ende der Gar­zeit zum Fleisch geben und mit­ga­ren.
  5. Cham­pi­gnons sehr klein schnei­den und Wal­nuss­ker­ne klein hacken. In Raps­öl fünf Minu­ten bei mitt­le­rer Hit­ze anbra­ten. Die Blät­ter des Stau­den­sel­le­ries in fei­ne Strei­fen schnei­den, unter das Top­ping heben und mit Salz abschme­cken.
  6. Toast­brot toas­ten. Das Rind­fleisch in Schei­ben mit etwa einem Zen­ti­me­ter Dicke schnei­den. Zitro­nen­gras und Lor­beer mit Nel­ken ent­fer­nen. Ein­topf mit Top­ping und dia­go­nal hal­bier­ten Toast­schei­ben ser­vie­ren.

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