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Weck, Worscht und Woi!

EDEKA Ralf Engelhard, Mainz-Finthen, Ingelheim, Gau-Algesheim, Blog, Weck, Worst und Woi, Helau, Meenzer Fassenacht, Kater, Katerfrühstück

In die­sen Tagen hat das “Natio­nal­ge­richt der Nar­ren” aus gutem Grund Hoch­kon­junk­tur. Denn so steht es geschrie­ben in Arti­kel 8 des när­ri­schen Grund­ge­set­zes, wel­ches am 11.11. um 11:11 Uhr ver­kün­det wird: „Das Natio­nal­ge­richt ist Weck (Bröt­chen), Worscht (Wurst — oft mit Senf) und Woi (Wein — ger­ne auch als Schop­pen, also eine Wein­schor­le). Denn Essen und Trin­ken hält Leib und See­le zusam­men. Wir las­sen uns auch das bes­te Essen nicht zwei­mal durch den Kopf gehen. Und wir trin­ken nicht mehr als unser Porte­mon­naie ver­trägt. Gott Jokus ist unse­rer Leber gnä­dig.” Weck, Worscht und Woi also, die Main­zer Tri­ni­tät, ist selbst­ver­ständ­lich auch im Markt von EDEKA Ralf Engel­hard erhält­lich. Ans Grund­ge­setz hal­ten sich die Nar­ren Schrei­ber und Engel­hard natür­lich — und beson­ders ger­ne ans när­ri­sche.

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HELAU in Mainz-Fin­then

Fei­ern Sie mit uns den legen­dä­ren Rosen­mon­tags­zug und den größ­ten Jugend­mas­ken­zug Euro­pas direkt vor der Haus­tür und sichern Sie sich unse­re ein­zig­ar­ti­gen Fast­nacht-Schnäpp­chen für aus­ge­las­se­ne Stun­den. Las­sen Sie sich von uns bereits jetzt mit tol­len Ideen inspi­rie­ren! Ob der belieb­te Klas­si­ker „Weck, Worscht und Woi“ oder spru­deln­de Ange­bo­te zum Ansto­ßen – wir haben für jeden Jecken das pas­sen­de Ange­bot.

Übri­gens: Am Rosen­mon­tag haben wir von 8 bis 12 Uhr für Sie geöff­net! Wir wün­schen Ihnen eine unver­gess­li­che Meen­zer Fas­se­nacht!

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Ihre Danie­la Schrei­ber und Ralf Engel­hard

Den Kater “am Tag danach” rich­tig füt­tern!

Bei uns im Markt fin­den Sie jede Men­ge lecke­re Din­ge, um dem Kater “am Tag danach” zu begeg­nen. Ganz grund­sätz­lich gilt aber: Wenn man das Phä­no­men „Kater“ ver­steht, kann eine geeig­ne­te Aus­wahl an Lebens­mit­tel durch­aus hel­fen, die­sem ent­las­tend zu begeg­nen. Den „Kater“ rich­tig füt­tern – lesen Sie heu­te prak­ti­sche und lebens­mit­tel­kom­pe­ten­te Tipps für einen mög­lichst ange­neh­men Tag danach.

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Kater ist eigent­lich ein Katarrh

Die Rede­wen­dung „einen Kater haben“ geht wohl auf das grie­chische Wort Katarrh zurück. Das bedeu­tet Schnup­fen, sprich: Schleimhaut­entzündung. Im 19. Jahr­hundert ver­gli­chen Leip­zi­ger Stu­die­ren­de ihren Zustand nach zu viel Alko­hol mit einer dicken Erkäl­tung. So wur­de der Kater gebo­ren. Dass der Kon­sum von Alko­hol grund­sätz­lich eine für den Kör­per toxi­sche Ange­le­gen­heit ist und des­halb im Ide­al­fall ver­ant­wor­tungs­be­wusst und in Maßen genos­sen wer­den soll­te, set­zen wir von EDEKA Ralf Engel­hard als Basis­wis­sen ein­fach mal vor­aus. Soll­te es den­noch ein­mal mehr wer­den, emp­feh­len wir fol­gen­de „Rezep­te“, deren Zuta­ten Sie natür­lich bei uns im Markt fin­den.

Auf die Men­ge kommt es an!

Ent­schei­dend ist übri­gens nicht die Reihen­folge der alko­ho­li­schen Geträn­ke, son­dern die Alko­hol­men­ge. Der Spruch „Bier auf Wein, das lass sein. Wein auf Bier, das rat‘ ich dir“, stimmt nicht. Das hat eine Unter­suchung von deut­schen For­schen­den bestä­tigt, nach­zulesen im Ame­ri­can Jour­nal of Cli­ni­cal Nut­ri­ti­on.

Espres­so mit Zitro­ne zum def­ti­gen Früh­stück

Espres­so mit Zitro­ne. Die­se Kom­bi­na­ti­on ist als Haus­mittel gegen Kater-Kopf­­schmer­zen in aller Mun­de. Kof­fe­in und Zitro­nen­säu­re blo­ckie­ren die Bil­dung eines Enzyms, das die Freiset­zung von Prosta­glandinen steu­ert – hormon­ähnlichen Sub­stan­zen, die bei der Wei­ter­lei­tung von Schmer­zen hel­fen. Kof­fe­in soll laut meh­re­rer Stu­di­en auch die Wir­kung ein­fa­cher Schmerz­mittel wie Ace­tyl­sa­li­cyl­säu­re (ASS) ver­stär­ken.

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Tipp: Was tun, wenn Kaf­fee und Zitro­ne nicht hel­fen? Dann neh­men Sie zum Früh­stück zusätz­lich eine Kopf­schmerz­ta­blet­te ein.

Def­tig früh­stü­cken. Wich­tig: Das rich­ti­ge Essen bei Kater. Am Mor­gen nach der Fei­er hilft ein def­ti­ges Früh­stück mit sau­ren Gur­ken, Salz­stangen und Brü­he. Säu­re för­dert den Alkohol­abbau, Salz ersetzt ver­lo­re­ne Mine­ral­stof­fe, schar­fe Gewür­ze regen die Ver­dau­ung an. Wer es sanf­ter für den Magen mag, isst Voll­korn­brot und Käse. Ver­zich­ten Sie auf Roll­möpse: Die sind schwer ver­dau­lich.

Honig und Früch­te. Krö­nen Sie das Früh­stück mit Honig, Obst und Joghurt. Honig ent­hält Frucht­zucker und för­dert den Abbau von Alko­hol. Vit­amin C hilft der Leber bei der Ent­gif­tung.

Frucht­saft. Was auch hilft: Frisch gepress­te Frucht­säf­te brin­gen Vit­ami­ne. Vor allem Toma­ten­saft ent­hält viel Frucht­zucker und beschleu­nigt den Abbau von Alko­hol. Trin­ken Sie Bloo­dy Mary mit Pfef­fer und Salz – aber ohne Wod­ka. Über­haupt braucht der Kör­per nach dem Alko­hol­rausch jetzt viel Was­ser: Trin­ken Sie davon, so viel Sie kön­nen. Am bes­ten in Form von Mine­ral­was­ser, Apfel­schor­le oder Früch­te­tee ohne Zucker.

Fri­sche Luft. Sie ver­sorgt den Kör­per mit Sauer­stoff. Gehen Sie nach dem Früh­stück also am bes­ten eine Run­de spa­zie­ren.

Vor­be­rei­tung ist alles: Vor­her fett essen & Maß hal­ten

Trin­ken Sie nicht auf nüch­ter­nen Magen. Essen Sie vor dem Fei­ern def­tig und sal­zig. Etwa Pom­mes, Mayon­nai­se, Kartoffel­salat, Bratkar­toffeln, Käse oder Pas­ta mit Käse. Das kann den Kater lin­dern: Fett ver­zö­gert die Auf­nah­me von Alko­hol ins Blut. Salz beugt zudem der harn­treibenden Wir­kung des Alko­hols vor. Und über allem steht natür­lich: Maß hal­ten! Ken­nen Sie Ihr Limit. Je betrun­ke­ner man sich fühlt – also je höher die kon­su­mier­te Alko­hol­men­ge ist, umso stär­ker fällt der Kater aus. Eine ste­ti­ge Was­ser­zu­fuhr wäh­rend der Par­ty ist des­halb abso­lut sinn­voll.

Und nach der Par­ty? Ein wenig Ver­zicht!

Auf Alko­hol zu ver­zich­ten, ist zwar die radi­kals­te Art, dem Kater zu ent­ge­hen, dabei aber die wirk­sams­te. Gön­nen Sie Ihrem Kör­per also nach einer ggf. aus­schwei­fen­den Par­ty eine Zeit der Rekon­va­les­zenz. Trin­ken Sie auf der nächs­ten Sau­se statt­dessen alko­hol­freie Drinks, alko­hol­frei­es Bier, Was­ser, Apfel­schor­le und Säf­te wie Apfel­saft oder Bir­nen­saft. Exper­ten raten ohne­hin zu mehr­wöchiger Abs­ti­nenz im Jahr – etwa gleich zu Jahres­anfang mit einem soge­nann­ten “Tro­cke­nen Janu­ar” oder dem Alko­hol­fas­ten. Das tut nach­weislich der Leber gut. Und somit auch Ihnen.

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